Gesundheit


Die gesundheitlichen prophylaktischen Programme
Die Selbstverwaltung der Wojewodschaft Wielkopolska finanziert die Durchführung der gesundheitlichen prophylaktischen Programme aus Sorge um die Gesundheit der Einwohner der Region. Die Handlungen zugunsten des Vorbeugens den Haupterkrankungen, die die Einwohner von Wielkopolska betreffen (bösartige Geschwulst,Regionale Gesundheitskonferenz der öffentlichen Gesundheit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Atmungssystemkrankheiten), sind in der Gesundheitspolitik der Wojewodschaft wesentlich. Die Annahme der meisten prophylaktischen Programme, die aus den Mitteln des Haushaltes der Wojewodschaft finanziert werden, ist die Untersuchungen im Wohnort der Patienten durchzuführen, was die Ausgleichung der Chancen im Zugang zu den fachdiagnostischen Untersuchungen ermöglicht, besonders im Falle der Einwohner von Dörfern und Kleinstädten von Wielkopolska. Besonders wichtig ist das Programm für die gesundheitsfördernde Bildung, das das inhärente Element der erfolgreichen gesundheitsfördernden Vorbeugung ist. Sein Ziel ist die gesunde Lebensweise sowie die richtigen gesundheitsfördernden Haltungen unter den Einwohnern von Wielkopolska zu fördern, was im Endergebnis in der Erhöhung des Bewusstseins und der Verantwortung des Individuums für ihre eigene Gesundheit seinen Ausdruck findet. Das wichtige Element der Durchführung der Handlungen in diesem Bereich ist auch die Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen. Um die Bestimmung der Wirksamkeit der Handlungen aus dem Bereich der Vorbeugung und der Gesundheitsförderung zu ermöglichen, ist deren Durchführung in der Perspektive von ein paar - über zehn Jahren notwendig. Deshalb werden sie auf der Grundlage des Programms für Prävention und Gesundheitsförderung für die Woiwodschaft Wielkopolska für den Zeitraum 2014-2020 realisiert.
Die Selbstverwaltung der Wojewodschaft Wielkopolska in Zusammenarbeit mit den Vertretern der Kommunalverwaltungen ermuntert alle Einwohner zur Teilnahme an den durchgeführten Programmen.

 

Die Partnerschaft für die Transplantation
Gesundheit TransplantologieAm 8. September 2010 Herr Marek Woźniak Marschall der Wojewodschaft Wielkopolska zusammen mit den Vertretern der kommunalen Selbstverwaltung, der Regierungsverwaltung sowie des medizinischen Milieus hat die Absichtserklärung unterzeichnet, die das Programm "Die Partnerschaft für die Transplantation" in der Wojewodschaft Wielkopolska initiiert. Das war die Antwort der Behörden der Wojewodschaft Wielkopolska auf den Appell des Gesundheitsministeriums über die Durchführung des Projektes, dessen Ziel ist das soziale Bewusstsein im Bereich der Bedeutung und der Rolle der Transplantation zu erhöhen. Die Annahmen der Partnerschaft, besonders im Bereich der Förderung der Idee der Transplantation und des Spendens der Organe wurden vorrangig behandelt und haben das praktische Ausmaß in den Handlungen der Selbstverwaltung der Wojewodschaft Wielkopolska gefunden u. a. in Form der Schulungen für Ärzte in der Region, des Einstiegs in die soziale Kampagne "Das zweite Leben", für die der Marschall der Wojewodschaft Wielkopolska Herr Marek Woźniak die ehrenhafte Schirmherrschaft übernommen hat sowie in Form der Zusammenarbeit mit den Nichtregierungsorganisationen.

 

Das Nationalprogramm für den Schutz der Psychischen Gesundheit
Das Nationalprogramm für den Schutz der Psychischen GesundheitDie Selbstverwaltung der Wojewodschaft Wielkopolska führt auch das Landesprogramm für den Schutz der Psychischen Gesundheit (NPOZP) auf dem Gelände der Wojewodschaft Wielkopolska u. a. durch: die Bildung des die Durchführung des Programms Koordinierenden Teams, die Bearbeitung des Regionalprogramms, die Koordination der Durchführung der Wojewodschaftsaufgaben, das Initiieren der Handlungen im Bereich der Förderung der psychischen Gesundheit sowie die Zusammenarbeit mit den Selbstverwaltungen der Kreise und der Gemeinden, dem medizinischen Milieu, den Einrichtungen der Sozialhilfe, des Arbeitsmarktes, den Nichtregierungsorganisationen sowie den anderen Seiten, die für die Hilfeleistung für die Personen mit Geistesstörung und deren Familien engagiert sind, durch.
Es lohnt sich zu betonen, dass der Vorstand der Wojewodschaft Wielkopolska das Projekt "Die Partnerschaft für die Psychische Gesundheit" initiierte, das an alle für die Durchführung und die Erreichung der Ziele des Landesprogramms für den Schutz der Psychischen Gesundheit engagierte Seiten in Wielkopolska, mit besonderer GesundheitskonferenzBerücksichtigung der Einheiten der lokalen Selbstverwaltung, gerichtet ist. Auf den Appell des stellvertretenden Marschalls Leszek Wojtasiak betreffend den Partnerschaftsbeitritt antwortete die beträchtliche Mehrheit der Landräte und der Oberbürgermeister der kreisfreien Städte von Wielkopolska, und zu den Seiten der Partnerschaft wurden Przemysław Pacia – stellvertretender Woiwode von Wielkopolska, Jacek Wysocki - Rektor der Medizinischen Karol-Marcinkowski-Universität in Poznan, Paweł Kowzan - der Vertreter der Zusammenkunft der Landräte der Wojewodschaft Wielkopolska sowie die Wojewodschaftsberater in den einzelnen Bereichen der Psychiatrie. Die Hauptannahme der Partnerschaft ist die Ebene der Zusammenarbeit zugunsten der psychischen Gesundheit zu bilden und die Handlungen aller für diese Problematik engagierten Subjekte zu koordinieren, was die Erreichung der Ziele von NPOZP in Wielkopolska ermöglicht. Das festliche Unterzeichnen der Absichtserklärung in dieser Sache hat am 5. Oktober 2012 stattgefunden.

 

Die Vorbeugung und die Bekämpfung von HIV/Aids
Die Vorbeugung und die Bekämpfung von HIV/AidsDie Selbstverwaltung der Wojewodschaft Wielkopolska als eine der ersten im Inland hat sich die Mühe gegeben, um die Situation im Bereich der Vorbeugung von HIV/Aids zu systematisieren. Im Endergebnis programmiert sie seit 2007 und führt die Aufgaben durch aus dem Bereich der Aids-Bekämpfung und der Vorbeugung der HIV-Ansteckungen aufgrund von ausführlichen jährlichen Handlungsplänen, die die Grundlage der jährlichen obligatorischen Berichterstattung für das Nationalzentrum für Aids aus der Durchführung des Landesprogramms für die Vorbeugung der HIV-Ansteckungen und die Aids-Bekämpfung sind.
Die Hauptgebiete der Aktivität in diesem Bereich konzentrieren sich vor allem auf die Gebiete I und II des Landesprogramms also auf die prophylaktische Tätigkeit und das sind:

  1. Die Übergabe des Zuschusses für die Nichtregierungsorganisationen für die Durchführung der Aufgaben aus dem Bereich der Aids-Bekämpfung und der HIV-Vorbeugung, u. a. für die Feierlichkeiten des Welttages von Aids, die Fachschulungen, die Bearbeitung der Internetseite, die Führung der Tätigkeit des Beratungs-Diagnosepunktes,
  2. Die öffentliche Bildung - die Bildungs- und Schulungshandlungen, die mit der Erhöhung des Wissensniveaus der Gesellschaft über Möglichkeiten der HIV-Vorbeugung und Aids-Bekämpfung, u. a. der Einstieg in die gesamtpolnischen sozialen Kampagnen, der Druck und der Vertrieb der Bildungs- und Förderungsmaterialien, der Wissenswettbewerb über Aids für Schüler der Gymnasialschulen, das Finanzieren der Informationspunkte: des Telefonpunktes für die ganze Gesellschaft und der stationären Punkte für die Studenten,
  3. Die Bildung der Vertreter der beruflichen Gruppen, die sich auf dem Gebiet der Wojewodschaft mit der Vorbeugung von HIV/Aids beschäftigen, u. a. die Schulungen für das Krankenhauspersonal (Ärzte, Krankenschwestern, Sanitäter), für die Angestellten der Beratung der psychischen Gesundheit (Psychologen, die Pädagogen, Therapeuten, u. ä.), für die gleichaltrigen Lehrer, die Bevollmächtigten für die Abhängigkeiten.

 

Die Bekämpfung der Abhängigkeiten
Die Aufgaben im Bereich der Bekämpfung der Abhängigkeiten werden durchgeführt aufgrund:

  • vom Wojewodschaftsprogramm für die Vorbeugung und die Lösung der Alkoholprobleme für die Wojewodschaft Wielkopolska sowie
  • vom Wojewodschaftsprogramms für die Bekämpfung der Drogensucht für die Wojewodschaft Wielkopolska - in dessen Rahmen werden die auferlegten Aufgaben durchgeführt, nach dem Gesetz über die Bekämpfung der Drogensucht vom Experten der Wojewodschaft Wielkopolska für die Information über die Drogen und die Drogensucht.

Die beiden Programme werden aus den Finanzmitteln finanziert, die vom Wojewodschaftsmarschall wegen der Gebühren für die Ausstellung der Genehmigungen für den Großhandelsverkauf der alkoholischen Getränke bis Gehalt von 18% des Alkohols aufgebracht werden.
Die Selbstverwaltung der Wojewodschaft Wielkopolska steigt gerne in die gesamtpolnischen sozialen Kampagnen mit der Teilnahme der Staatsagentur für die Lösung der Alkoholprobleme und des Landesbüros für die BekämpfungDie Bekämpfung der Abhängigkeiten der Drogensucht ein und gleichzeitig bietet sie die Wojewodschaftsunternehmen an. Es lohnt sich zu betonen, dass die Selbstverwaltung der Wojewodschaft mit den Einheiten der lokalen Selbstverwaltung im Bereich der Durchführung der Gemeindeprogramme für die Vorbeugung die Lösung der Alkoholprobleme und die Bekämpfung der Drogensucht eng zusammenarbeitet. Die Unterstützung der überlokalen und regionalen Programme für die Vorbeugung und die Lösung der Alkoholprobleme, darunter die Bekämpfung der Gewalt in der Familie sowie die Bekämpfung der Drogensucht fallen unter den Handlungsprioritäten der beiden Wojewodschaftsprogramme. Wesentlich ist auch die Zusammenarbeit mit den Nichtregierungsorganisationen, die die Reihe der öffentlichen Aufgaben im Bereich der Lösung der Abhängigkeitsprobleme durchführen, die die breite Unterstützung für Kinder und Jugendliche, die ihr "Abenteuer" mit Genussmitteln beginnen sowie für die Erwachsenen, die sich schon mit der Abhängigkeit oder mit dem Missbrauchen der psychoaktiven Substanzen abmühen, ermöglicht. Im Rahmen des Gesetzes über die soziale Beschäftigung werden auch die Zielzuschüsse für die erste Ausstattung für die neu gebauten Zentren für die Soziale Integration in der Wojewodschaft übergeben. Überdies arbeitet die Selbstverwaltung mit dem ihr unterstellten SPZOZ-en, die die Aufgaben aus dem Bereich der Abhängigkeiten durchführen, mit dem Wojewodschaftszentrum für die Therapie der Alkoholsucht und Mitsucht in Posen im Bereich der Tätigkeit der Gesundheitswesensanstalten über die Alkoholsüchtigen sowie mit der Haushaltseinheit der Selbstverwaltung der Wojewodschaft Wielkopolska – mit dem Regionalen Zentrum für die Vorbeugung der Abhängigkeiten für Kinder und Jugendliche in Rogoźno zusammen.

 

Die dem Parlament der Wojewodschaft Wielkopolska unterstellten Behandlungssubjekte
Das Parlament der Wojewodschaft Wielkopolska ist ein für 25 unabhängige öffentliche Gesundheitswesensanstalten bildendes Subjekt.
Die dem Parlament der Wojewodschaft Wielkopolska unterstellten BehandlungssubjekteDas Parlament der Wojewodschaft Wielkopolska ist ein für 25 unabhängige öffentliche Gesundheitswesensanstalten bildendes Subjekt.
An der strategischen Stalle befinden sich die Multiprofilwojewodschaftskrankenhäuser. Das Wojewodschaftskrankenhaus in Poznań ist das Krankenhaus , das 706 Betten hat, das unter anderem die chirurgische, transplantologische, kardiologische, Entbindungs- und gynäkologische oder orthopädische Tätigkeit führt. Das Verbundene Wojewodschaftskrankenhaus in Konin mit 850 Betten führt die Tätigkeit aus dem Bereich des Rettungsdienstes, der Kardiologie, der Nephrologie, der Neurologie, der Chirurgie, der inneren Medizin, der Augenheilkunde u. ä.
Das Verbundene Ludwik-Perzyna-Wojewodschaftskrankenhaus in Kalisz ist die größte Einrichtung im Süden von Wielkopolska. Es besitzt 857 Betten und sichert die Fürsorge unter anderem in solchen Bereichen wie: Chirurgie, innere Medizin, Neurochirurgie, Kardiologie, Nephrologie, Rheumatologie Urologie, Geburtshilfe und Gynäkologie. Das Verbundene Wojewodschaftskrankenhaus in Leszno mit 538 Betten ist das Krankenhaus, das die Tätigkeit unter anderem im Bereich der inneren Medizin, der Kardiologie, der Onkologie, der Chirurgie, der Nephrologie, der Urologie führt.
Gesundheit Wette VormundschaftsIm Bereich der psychiatrischen Fürsorge und der Behandlung der Abhängigkeiten ist das Al.-Piotrowski-Wojewodschaftskrankenhaus für die Nervenkranken und die Geistesgestörten "Dziekanka" in Gniezno die größte Einheit. Das ist Krankenhaus, das 818 Betten hat, das außer der psychiatrischen Fürsorge die Behandlung der Abhängigkeiten, die neurologische Behandlung, die Geriatrie und die Rehabilitation sichert. Überdies gibt es in der Region ein Neuropsychiatrisches Wojewodschaftskrankenhaus in Kościan sowie eine Wojewodschaftsanstalt für die Psychiatrische Fürsorge in Sokołówka. Eine wichtige Rolle spielt die Anstalt für die Behandlung der Abhängigkeiten in Charcice, die die Leistungen aus dem Bereich der Behandlung der Abhängigkeiten (u. a. die Alkohol- und Tablettensucht) und der Behandlung der Abstinenzsyndrome gibt.
Die langfristige Fürsorge in der Wojewodschaft wird von der Anstalt für Fürsorge und Behandlung in Poznań und von der Anstalt für Pflege und Fürsorge in Śrem geführt. Die Fürsorge über die Mutter und das Kind in der Region dagegen sichert der Fachkomplex für Gesundheitswesen über die Mutter und das Kind in Poznań, der die größte sich auf diesen Bereich spezialisierende Einrichtung ist. Das ist die einzige Einrichtung mit dem Notdienst für Kinder in Poznań. Überdies sichern das Zentrum für Rehabilitation in Osieczna sowie das Rehabilitationskrankenhaus für Kinder in Poznań - Kiekrz die pädiatrische Fürsorge im Bereich der Rehabilitation.
Die Fürsorge in den Lungenkrankheiten wird vom Wielkopolska Zentrum für Pulmologie und Thoraxchirurgie in Posen gesichert, das die strategische Rolle im Bereich der Pulmologie spielt. Außer dem Zentrum gibt es ein Wielkopolska Fachkrankenhaus für Lungenkrankheiten und Tuberkulose in Chodzież sowie der Wojewodschaftsfachkomplex für Gesundheitswesen für Lungenkrankheiten und Tuberkulose in Wolica.
Die Selbstverwaltung der Wojewodschaft Wielkopolska sichert auch die Fürsorge in zwei wichtigen Bereichen der Medizin - der Onkologie und der Kardiologie. Die onkologische Fürsorge - das Wielkopolska Zentrum für Onkologie in Poznań, die kardiologische Fürsorge dagegen - das Rehabilitations-Kardiologische Krankenhaus in Kowanówek. Das bildende Subjekt ist auch für das Poznań Rheumatologische Zentrum in Śrem und das Zentrum für Vorbeugung und Epidemiologie der Geschwülste in Poznań.
Im Bereich der Rettungstätigkeit sind der Selbstverwaltung der Wojewodschaft Wielkopolska unterstellt:
• Die Wojewodschaftsstation des Rettungsdienstes in Konin
• Die Bezirksstation des Rettungsdienstes in Poznań
• Der Rettungsdienst in Kalisz.

- Daten vom Ende 2011





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