Monitor Wielkopolski


monitor wielkopolskiDas Magazin "Monitor Wielkopolski" ist die Monatszeitschrift der Selbstverwaltung der Wojewodschaft Wielkopolska. Es wird mit den Tageszeitungen: "Die Wielkopolska-Stimme" sowie "Gazeta Wyborcza" ("Wahlzeitung") - an jedem zweiten Freitag des Monates vertrieben. Es erscheint in der Auflage von ca. 120 Tausend Exemplaren. Jeden Monat landen auch einige hundert kostenlose Exemplare der Monatszeitschrift u. a. in den Wielkopolska Selbstverwaltungen, bei den Parlamentariern, in den der Selbstverwaltung der Wojewodschaft unterstellten Institutionen, in den übrigen Selbstverwaltungen der Wojewodschaft. Die aktuellen sowie Archivausgaben der Monatszeitschrift sind auch auf der Internetseite www.monitorwielkopolski.pl zugänglich.

"Monitor Wielkopolski" wird aufgrund vom Beschluss des Parlamentes der Wojewodschaft Wielkopolska vom 28. Februar 2000 herausgegeben. Er hat die Ziele der Zeitschrift, ihre Empfänger, allgemeine Organisationsgrundsätze und Bildung des Sozialen Programmrates bestimmt. Zurzeit besteht er aus: Zbigniew Hoffmann, Krzysztof Grabowski, Krzysztof Paszyk, Tatiana Sokołowska, Waldemar Witkowski, Maciej Wituski. Die Hauptaufgabe des Rates ist den Charakter der Zeitschrift und ihre Programmlinie zu formen.

Die Redaktion des "Monitor Wielkopoolski" befindet sich in der Organisationsstruktur der Kanzlei des Regionalparlamentes. Die erste Chefredakteurin "Des Monitors" war Bernadeta Ignasiak. Seit September 2003 bis zum 31. Januar 2006 leitete Jacek Bartkowiak die Redaktion. Dann erfüllte Ryszard Jałoszyński die Pflichte des Chefredakteurs. Seit Mai 2007 ist Artur Boiński der Chefredakteur.

Die erste Nummer "Des Monitors" ist Ende März 2001 erschienen. Die Zeitschrift wurde von Zentrum für Förderung und Information Wielkopolska, dann von Zentrum für Interregionale Wirtschaftszusammenarbeit Wielkopolska, und später von Zentrum für Europäische Integration in Rokosowo herausgegeben. Seit Januar 2008 ist das Marschallamt der Wojewodschaft Wielkopolska - die Kanzlei des Regionalparlamentes der Herausgeber.

Das Parlament der Wojewodschaft Wielkopolska hat mit dem Beschluss vom 29. September 2003 die Satzung der Zeitschrift verändert und hat sie an die neuen Aufgaben angepasst. Nach der Empfehlung des Sozialen Programmrates war die wesentlichste Änderung das Magazin "an die Einwohner von Wielkopolska" zu richten (ursprünglich war die Zeitschrift an "die Selbstverwaltungen und die mit den Kommunalverwaltungen sowie der Selbstverwaltung der Wojewodschaft Wielkopolska verbundenen Menschen") gerichtet. Im Endergebnis dieser Entscheidung war "Monitor Wielkopolski" in den Jahren 2005-2006 als die 12-seitige Beilage zur "Posener Zeitung" herausgegeben. Seit Dezember 2006 bis Januar 2010 erschien der "Monitor Wielkopolski" als die Beilage zur "Wielkopolska-Stimme" und dann zu "Gazeta Wyborcza". Nach den 2010 eingeführten Änderungen wird "Der Monitor" im aufgefrischten Layout, mit Umfang von 16 Seiten, mit diesen zwei Tageszeitungen vertrieben.

Nach der Satzung der Zeitschrift ist ihr Zweck die mit dem Funktionieren der lokalen Selbstverwaltung verbundenen Sachen auf dem Gebiet der Wojewodschaft Wielkopolska zu präsentieren, und insbesondere:

  • die Selbstverwaltungsidee von Wielkopolska zu propagieren,
  • über die Arbeiten des Regionalparlamentes und seiner Kommission zu informieren,
  • die in der Region unternommenen Selbstverwaltungshandlungen darzustellen,
  • die Initiativen der lokalen Selbstverwaltung zu verbreiten,
  • die sozialen, Wirtschafts- und Kulturbande in der Wojewodschaft aufzubauen,
  • die Selbstverwaltungserfahrungen der anderen Länder näher zu bringen,
  • das Selbstverwaltungswissen zu verbreiten,
  • die Ratsmitglieder vorzustellen,
  • über die Arbeiten des Marschallamtes der Wojewodschaft Wielkopolska zu informieren.

KONTAKT
Monitor Wielkopolski
al. Niepodległości 34, 61-714 Poznań
Zimmer 842
tel./fax: +48 61 626 70 36
e-mail: monitor@umww.pl
www.monitorwielkopolski.pl





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